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Integriertes Klimaschutzkonzept

Foto Windrad und Sonnenkollektoren
Der Landkreis Oldenburg erarbeitete im Jahr 2014 ein integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Oldenburg und seine Gemeinden. Das integrierte Klimaschutzkonzept stellt eine wichtige Grundlage für die weiteren Klimaschutzaktivitäten im Landkreis und in den kreisangehörigen Kommunen dar. Es beinhaltet einen Maßnahmenkatalog mit 69 Ideen zu sechs Handlungsfeldern.

Mit der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes ist seit September 2015 ein Klimaschutzmanagement beim Landkreis Oldenburg beauftragt. Die Stelle ist von Manuela Schöne bekleidet und unter dem Vorhabentitel „Förderung einer Stelle für ein Klimaschutzmanagement beim Landkreis Oldenburg“ (Förderkennzeichen: 03K02618) zu 65% im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Das vom Kreistag des Landkreises Oldenburg am 16. Dezember 2014 verabschiedete Klimaschutzkonzept sowie die Energie- und CO2-Bilanzen der kreisangehörigen Kommunen können Sie unter folgenden Links einsehen:
 

 

 

 


 

 

 

 

Logo Klimaschutzkonzept Landkreis Oldenburg

Abschlussveranstaltung

Am 27. Januar 2015 wurde im Kreishaus in Wildeshausen das Klimaschutzkonzept vorgestellt. Anlässlich dieser Veranstaltung stellten zwölf Initiativen und Institution auf einem "Markt der Möglichkeiten" ihre aktuellen Klimaschutzaktivitäten zur Inspiration und Nachahmung vor. Auf der Veranstaltung dankte Landrat Carsten Harings vor allem den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich aktiv mit ihren Ideen und Anregungen an der Erstellung des Konzepts beteiligt hatten. Er versicherte den über 120 Anwesenden, dass die im Konzept formulierten Maßnahmen "nicht für die Schublade" erarbeitet wurden, sondern ein Auftrag für deren Umsetzung seien.  Im Anschluss verknüpften vor allem die Vertreter des Fachbüros, das die Erstellung des Konzepts begleitet hatte, die erarbeiteten Ideen in einem inspirierenden Vortrag mit möglichen Visionen, die deren erfolgte Umsetzungen widerspiegelten. Daneben referierte Frau Jessica Suplie vom Bundesumweltministerium über "die Nationale Klimaschutzinitiative - Erfolg und Ausblick". Prof. Dr. Jürgen Warrelmann nutzte danach die Möglichkeit, über seine parallel stattfindende Fotoausstellung "einsichten - eine Reise durch unser UmweltBEWUSSTsein" zu reflektieren und damit viele zum Nachdenken brachte.

 

Zum Programmflyer "KLIMASCHUTZKONZEPT für den Landkreis Oldenburg, seine kreisangehörigen Gemeinden und die Stadt Wildeshausen"

 


Foto von der Auftaktveranstaltung Klimaschutzkonzept Landkreis Oldenburg

 

 

 


 

 

 

 

Auftaktveranstaltung "Klimaschutzkonzept für den Landkreis Oldenburg, seine kreisangehörigen Gemeinden und die Stadt Wildeshausen"

Am 7. Mai 2014 fand im Kreishaus in Wildeshausen die Auftaktveranstaltung zum Klimaschutzkonzept statt.

 

Eduard Hüsers (Bündnis 90 / Die Grünen), Bernhard Schwarting (CDU), Kerstin Schnitger-Jebing (SPD), Erster Kreisrat Carsten Harings, Klimaschutzbeauftragte Manuela Schöne und Eckhardt Hildebrandt (UWG - FWG) werben für die Auftaktaktveranstaltung zum Klimaschutzkonzept. (Foto: Weser-Kurier)

 

Weitere nützliche Informationen:

Foto: © VRD fotolia

Zuständiges Amt

Hauptamt
Landkreis Oldenburg
Delmenhorster Str. 6
27793 Wildeshausen

Ihre Ansprechpartnerin / Ihr Ansprechpartner
Frau Schöne
Telefon: 04431-85 559
Kontakt über E-Mail

Projektträger

Logo Projektträger Jülich

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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