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Bauen & Umwelt Veterinäramt Aktuelles

Aktuelles aus dem Veterinäramt

Aktuelles Informationen
Das Veterinäramt des Landkreises Oldenburg veröffentlicht aktuelle Warnungen und Informationen zum Geflügelpestgeschehen auch unter BIWAPP - Die Bürger Information & Warn App.

BIWAPP ist die kostenlose offizielle Smartphone-App des Landkreises Oldenburg zur Warnung und Information der Bevölkerung. Aktuelle Warnungen (z.B. Tierseuchen), Informationen und Katastrophenmeldungen erhalten Sie direkt auf Ihrem Smartphone.

Sie können dabei individuell festlegen, über welche Themen Sie aktuell informiert werden möchten. Laden Sie BIWAPP gleich aus Ihrem App-Store (Android oder iOS) herunter und fügen Sie Ihren Ort aus dem Landkreis Oldenburg hinzu, um aktuelle Informationen zu erhalten.


Mit Wirkung vom 01. Mai 2017 wird das Beobachtungsgebiet „Großenkneten-Wardenburg VI“ aufgehoben. Somit verbleibt ab dem 01. Mai 2017 nur noch das Beobachtungsgebiet „Großenkneten-Wardenburg VII“.

Die Veröffentlichung der dazugehörigen Allgemeinverfügung finden Sie im Amtsblatt Nr. 38/17 auf der Homepage des Landkreises Oldenburg.

Den Verlauf des Beobachtungsgebietes können Sie unter dem folgenden Link nachvollziehen:

Link interaktive Karte


Geflügelpest - Aufhebung der Beobachtungsgebiete "Großenkneten-Halenhorst", "Großenkneten-Wardenburg IV", "Großenkneten-Wardenburg V" und "Großenkneten-Sannum"

  1. Großenkneten-Halenhorst (Allgemeinverfügung vom 22.03.2017 - XXI/2017 OL)
  2. Großenkneten-Wardenburg IV (Allgemeinverfügung vom 24.03.2017 – XXII/2017 OL)
  3. Großenkneten-Wardenburg V (Allgemeinverfügung vom 28.03.2017 – XXIII/2017 OL)
  4. Großenkneten-Sannum (Allgemeinverfügung vom 29.03.2017 – XXIV/2017 OL)

Das Aufstallungsgebot für sämtliches im Landkreis Oldenburg gehaltene Geflügel (s. Allgemeinverfügung XXVI/2017 OL) vom 31. März 2017, veröffentlicht im Amtsblatt des Landkreises Oldenburg Nr. 30/17, gilt weiterhin bis zum 30.04.2017.

Die Allgemeinverfügungen (XXV/2017 OL und XXVI/2017 OL, beide veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 30/17) und (XXVII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 32/17) bleiben von dieser Verfügung ansonsten unberührt. Die Beobachtungsgebiete "Großenkneten-Wardenburg VI" und "Großenkneten-Wardenburg VII" gelten somit noch weiterhin. Die Veröffentlichung der entsprechenden Tierseuchenbehördlichen Allgemeinverfügung können Sie dem Amtsblatt Nr. 37/17 entnehmen.

Den jeweiligen Verlauf der Beobachtungsgebiete "Großenkneten-Wardenburg VI" und "Großenkneten-Wardenburg VII" finden Sie in der interaktiven Karte unter dem folgendem Link:

Link zur interaktiven Karte


Geflügelpest -  Aufhebung der Sperrbezirke „Großenkneten-Sannum“ und „Großenkneten-Wardenburg V“

Mit Wirkung vom 21. April 2017 sind die Sperrbezirke „Großenkneten-Sannum“ und „Großenkneten-Wardenburg V“ aufgehoben. Somit sind im Landkreis Oldenburg keine Sperrbezirke mehr vorhanden.

In den ehemaligen Sperrbezirken gelten nunmehr die Regelungen für Beobachtungsgebiete.

Weitere Hinweise und Informationen finden Sie im Amtsblatt Nr. 35/17.


Geflügelpest - Aufhebung des Sperrgebietes "Großenkneten-Halenhorst"

Das Sperrgebiet "Großenkneten-Halenhorst ist aufgehoben. Es gelten nunmehr die Regelungen für das Beobachtungsgebiet. Die Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Oldenburg finden Sie hier.

Wichtige Hinweise:

Das Sperrgebiet Großenkneten-Wardenburg V (Allgemeinverfügung XXIII/2017 OL) vom 28.03.2017, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 28/17 bleibt davon unberührt und gilt weiterhin. Teile dieses Gebietes umfassten gleichzeitig das Sperrgebiet Großenkneten-Halenhorst. Sie bleiben nunmehr Bestandteil des Sperrgebietes Großenkneten-Wardenburg V.

Für die Gebietsteile, die nicht mehr Bestandteil in dem weiterhin bestehenden Sperrgebiet Großenkneten-Wardenburg V sind, gelten die entsprechenden Regelungen für das Beobachtungsgebiet.

Zum besseren Verständnis ist das Sperrgebiet Großenkneten-Wardenburg V und das Sperrgebiet Großenkneten-Sannum in der Anlage 1 im Amtsblatt 33/17 bildlich dargestellt. Diese Karte stellt jedoch keine abschließende Darstellung aller Restriktionszonen dar, dies gilt insbesondere in Bezug auf bestehende Beobachtungsgebiete.

Die Allgemeinverfügungen (XXI/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 26/17), (XXII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 27/17), (XXIII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 28/17), (XXIV/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 29/17), (XXV/2017 OL und XXVI/2017 OL, beide veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 30/17) und (XXVII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 32/17) bleiben von dieser Verfügung unberührt. Die dortigen Regelungen gelten unabhängig weiter.

Eine interaktive Karte zur Darstellung der Restriktionszonen finden Sie unter folgendem Link.


Geflügelpest – Einrichtung des Anschlussbeobachtungsgebiets „Großenkneten – Wardenburg VII“

In der Gemeinde Garrel, Landkreis Cloppenburg, ist es erneut am 06.04.2017 zu einem amtlich festgestellten Ausbruch der Geflügelpest gekommen. Auch dieser Ausbruch berührt aufgrund der räumlichen Nähe hinsichtlich der Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes wiederum umfangreich das Gebiet des Landkreises Oldenburg.

Die entsprechende Allgemeinverfügung zur Einrichtung des Anschlussbeobachtungsgebietes „Großenkneten – Wardenburg VII“ ist im Amtsblatt 32/17 veröffentlicht.

Hinweise:

Die Allgemeinverfügungen (XXI/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 26/17), (XXII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 27/17), (XXIII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 28/17), (XXIV/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 29/17) und (XXV/2017 OL und XXVI/2017 OL, beide veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 30/17) bleiben von dieser Verfügung unberührt. Die dortigen Regelungen gelten unabhängig weiter.

Das eingerichtete Anschlussbeobachtungsgebiet „Großenkneten – Wardenburg VII“ wird von den anderen Restriktionszonen derzeit komplett überlagert, so dass auf eine bildliche Darstellung in der interaktiven Karte (abrufbar unter www.oldenburg-kreis.de) zum jetzigen Zeitpunkt verzichtet wird.


Geflügelpest - Verlängerung der Aufstallpflicht für sämtliches Geflügel im Landkreis Oldenburg

Die Pflicht sämtliches im Landkreis Oldenburg gehaltene Geflügel aufzustallen, wird bis zum 30.04.2017 verlängert.

Die entsprechende Allgemeinverfügung (XXVI/2017 OL) ist im Amtsblatt Nr. 30/17 veröffentlicht worden und tritt somit am 01.04.2017, 0:00 Uhr, übergangslos in Kraft.

Die Kreisverwaltung steht immer noch vor der großen Herausforderung, die weiter um sich greifende Geflügelpest effektiv und konsequent zu bekämpfen. In Anbetracht der immer noch hochriskanten Lage sehen sich die Verantwortlichen gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die für alle Beteiligten unangenehm sind.

Der Landkreis Oldenburg verfügt die Aufstallung per Allgemeinverfügung. Diese Maßnahme erfolgt im engen Schulterschluss mit den umliegenden Kommunen, insbesondere mit dem Landkreis Cloppenburg. Sie stellt zwar einen nicht unerheblichen Eingriff in die betrieblichen Abläufe dar, ist aber eine ebenso gebotene wie notwendige Maßnahme zur Eindämmung des Seuchengeschehens.

Für Fragen rund um die Vogelgrippe hat die Kreisverwaltung eine Informationshotline (Bürgertelefon) eingerichtet.

Unter der Nummer 04431 / 85 100 können sich insbesondere (betroffene) Tierhalter, aber auch Bürgerinnen und Bürger, mit ihren Fragen an die Kreisverwaltung wenden.

Die Hotline ist montags bis donnerstags in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 08:00 bis 12:30 Uhr besetzt.


Geflügelpest - Einrichtung des Anschlussbeobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg VI"

In der Gemeinde Garrel, Ortsteil Nikolausdorf, Landkreis Cloppenburg, ist es erneut zu einem amtlich festgestellten Ausbruch der Geflügelpest gekommen. Auch dieser Ausbruch berührt aufgrund der räumlichen Nähe hinsichtlich der Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes wiederum umfangreich das Gebiet des Landkreises Oldenburg.

Die entsprechende Allgemeinverfügung (XXV/2017 OL) zur Einrichtung des Anschlussbeobachtungsgebietes „Großenkneten – Wardenburg VI“ ist im Amtsblatt Nr. 30/17 veröffentlicht.

Die Allgemeinverfügungen (XXI/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 26/17), (XXII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 27/17), (XXIII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 28/17), (XXIV/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 29/17) und (XXVI/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 30/17) bleiben von dieser Verfügung unberührt. Die dortigen Regelungen gelten unabhängig weiter.

Das eingerichtete Anschlussbeobachtungsgebiet „Großenkneten – Wardenburg VI“ wird von den anderen Restriktionszonen derzeit komplett überlagert, so dass auf eine bildliche Darstellung in der interaktiven Karte (abrufbar unter www.oldenburg-kreis.de) zum jetzigen Zeitpunkt verzichtet wird.

 


Geflügelpest – Erneuter Ausbruch in einem Nutzgeflügelbestand im Landkreis Oldenburg

Einrichtung eines Sperrbezirks und eines Beobachtungsgebiets „Großenkneten – Sannum“

In der Gemeinde Großenkneten, Bauernschaft Sannum, ist es erneut zu einem amtlich festgestellten Ausbruch der Geflügelpest gekommen. Hierbei handelt es sich um den mittlerweile achten Fall von Geflügelpest in einem Putenmastbetrieb.

Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hatte zunächst in einem Putenmastbestand in der Gemeinde Großenkneten das Virus H5 nachgewiesen. Mittlerweile hat das Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) amtlich bestätigt, dass es sich um die für Geflügel hochansteckende Variante H5N8 handelt.

Die 7.000 Putenhähne in dem Betrieb wurden bereits getötet. Ebenfalls sind rd. 8.000 Puten einer mit dem Ausbruchsbetrieb verbundenen zweiten Mastanlage getötet. Beide Anlagen wurden mit den gleichen Gerätschaften bearbeitet und vom gleichen Personal betreut, so dass eine Tötung angeordnet werden musste.

Die entsprechende Allgemeinverfügung zur Einrichtung des Sperrbezirks und des Beobachtungsgebietes „Großenkneten – Sannum“ ist im Amtsblatt 29/17 veröffentlicht.

Die Allgemeinverfügungen (XXI/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 26/17), (XXII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 27/17) und (XXIII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 28/17) bleiben von dieser Verfügung unberührt. Die dortigen Regelungen gelten unabhängig weiter.

 


Geflügelpest – Einrichtung eines Sperrbezirks und Anschlussbeobachtungsgebiets „Großenkneten – Wardenburg V“

In der Gemeinde Garrel, Landkreis Cloppenburg, ist es erneut zu verschiedenen amtlich festgestellten Ausbrüchen der Geflügelpest gekommen. Auch diese Ausbrüche berühren aufgrund der räumlichen Nähe hinsichtlich der Einrichtung eines Sperrbezirks und eines Anschlussbeobachtungsgebietes wiederum umfangreich das Gebiet des Landkreises Oldenburg.

Die entsprechende Allgemeinverfügung zur Einrichtung des Sperrbezirks und des Anschlussbeobachtungsgebietes „Großenkneten – Wardenburg V“ ist im Amtsblatt 28/17 veröffentlicht.

Die Allgemeinverfügungen (XXI/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 26/17) und (XXII/2017 OL, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 27/17) bleiben von dieser Verfügung unberührt. Die dortigen Regelungen gelten unabhängig weiter.

Eine interaktive Karte zur Darstellung der Restriktionszonen finden Sie unter folgendem Link.

Link: Interaktive Karte


Erneuter Ausbruch der Geflügelpest im Landkreis Oldenburg (Großenkneten - Halenhorst)

In einem Geflügelbestand in der Gemeinde Großenkneten hat das Veterinäramt des Landkreises Oldenburg nach Probennahme und einem positiven Nachweis des Geflügelpestvirus H5N8 durch das Nationale Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Institus (FLI) den Ausbruch der Geflügelpest amtlich festgestellt. Mittlerweile ist es damit zu sieben amtlich festgestellten Ausbrüchen im Landkreis Oldenburg seit Weihnachten 2016 gekommen.

Bei dem Betrieb im Ortsteil Halenhorst handelt es sich um eine Haltung mit rund 17.000 Puten. Der Betrieb wurde sofort nach Bekanntwerden des Anfangsverdachts durch das Veterinäramt gesperrt. Als weitere Präventionsmaßnahme ist die Tötung der Tiere bereits am Dienstag angeordnet und umgesetzt worden.

Es ist ein Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet worden. Die entsprechende Allgemeinverfügung (XXI/2017 OL) ist im Amtsblatt 26/17 veröffentlicht und tritt am 23.03.2017 um 0:00 Uhr in Kraft.

Eine interaktive Karte zur Darstellung der Restriktionszonen finden Sie hier.


Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg IV" auf dem Gebiet des Landkreises Oldenburg

In der Gemeinde Garrel, Landkreis Cloppenburg, ist es erneut zu verschiedenen amtlich festgestellten Ausbrüchen der Geflügelpest gekommen. Auch diese Ausbrüche berühren aufgrund der räumlichen Nähe hinsichtlich der Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes wiederum umfangreich das Gebiet des Landkreises Oldenburg.

Die entsprechende Allgemeinverfügung (XXII/2017 OL) zur Einrichtung des Beobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg IV" ist im Amtsblatt 27/17 veröffentlicht.

Das Anschlussbeobachtungsgebiet "Großenkneten - Wardenburg III" wird zeitgleich aufgehoben. Die Regelungen aus der Allgemeinverfügung (XXI/2017 OL) gelten hingegen weiterhin.

Eine interaktive Karte zur Darstellung der Restriktionszonen finden Sie hier. Link interaktive Karte


 


Meldung von Geflügelhaltungen an das Veterinäramt

Wir weisen aufgrund der weiterhin erheblichen Gefährdungslage bei der Geflügelpest ausdrücklich darauf hin, dass dem Veterinäramt des Landkreises Oldenburg jegliche Geflügelhaltung (egal wie klein!) unverzüglich anzuzeigen ist (§ 26 Viehverkehrsverordnung).

Nicht registrierte Geflügelhalter riskieren im Fall der Feststellung der Seuche erhebliche finanzielle Nachteile und ggfls. möglicherweise sogar die Geltendmachung zivilrechtlicher Schadenersatzansprüche durch Dritte.

Das entsprechende Formular zur Anzeige einer Geflügelhaltung finden Sie hier.


 


Historie zum Ausbruch der Geflügelpest bei Nutzgeflügel im Landkreis Oldenburg (Stand: 31.03.2017)

Die allgemeine Aufstallpflicht für Geflügel im Landkreis Oldenburg bleibt vorerst weiterhin zunächst bis zum 31.03.2017 bestehen. Eine weitere Verlängerung der Aufstallpflicht wird in der entsprechenden Allgemeinverfügung ausdrücklich vorbehalten und ist vor dem Hintergrund des derzeitigen Seuchengeschehens leider sehr wahrscheinlich.

Der Landkreis Oldenburg ist ein sogenannter geflügelintensiver Landkreis und hat im Rahmen einer vorzunehmenden Risikobewertung die Aufstallpflicht für Geflügel verlängert. Derzeit sind leider weitere Ausbrüche der Geflügelpest im Landkreis Cloppenburg in unmittelbarer Nachbarschaft zum Landkreis Oldenburg zu verzeichnen.

Sehen Sie hierzu auch das Amtsblatt 21/2017.

Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg III" auf dem Gebiet des Landkreises Oldenburg

In der Gemeinde Garrel, Landkreis Cloppenburg, ist es am 16.03.2017 erneut zu einem amtlich festgestellten Ausbruch der Geflügelpest gekommen. Auch dieser Ausbruch berührt aufgrund der räumlichen Nähe hinsichtlich der Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes wiederum umfangreich das Gebiet des Landkreises Oldenburg.

Die entsprechende Allgemeinverfügung (XX/2017 OL) zur Einrichtung des Beobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg III" wurde heute im Amtsblatt 25/2017 veröffentlicht. Die Regelungen treten zum 19.03.2017 in Kraft.

Eine interaktive Karte hierzu finden Sie unter dem folgenden Link:

Die Allgemeinverfügungen (XVIII/2017 OL) und (XIX/2017 OL) werden zeitgleich mit Wirkung vom 19.03.2017 aufgehoben. Die dort eingerichteten Anschlussbeobachtungsgebiete werden durch das oben beschriebene Anschlussbeobachtungsgebiet „Großenkneten – Wardenburg III“ ersetzt.

Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg II" auf dem Gebiet des Landkreises Oldenburg

In den Gemeinden Garrel und Bösel, Landkreis Cloppenburg, ist es am 10. bzw. 11.03.2017 erneut zu drei verschiedenen amtlich festgestellten Ausbrüchen der Geflügelpest gekommen. Die Ausbrüche berühren aufgrund der räumlichen Nähe hinsichtlich der Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes wiederum das Gebiet des Landkreises Oldenburg.

Die entsprechende Allgemeinverfügung (XIX/2017 OL) wurde im Amtsblatt 24/2017 veröffentlicht. Die Regelungen gelten ab dem 15.03.2017.

Das mit Tierseuchenbehördlicher Allgemeinverfügung XVIII/2017 OL eingerichtete Beobachtungsgebiet „Großenkneten-Wardenburg“ (siehe unten) bleibt weiterhin bestehen. Die angeordneten Maßnahmen gelten unabhängig von dieser Allgemeinverfügung.

Die Verläufe der Anschlussbeobachtungsgebiete „Großenkneten – Wardenburg“ und „Großenkneten-Wardenburg II“ können Sie der interaktiven Karte auf der Startseite entnehmen. Alternativ finden Sie in den Amtsblättern 23/2017 und 24/2017 entsprechende Kartenauszüge.

Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg" auf dem Gebiet des Landkreises Oldenburg

In der Gemeinde Garrel, Landkreis Cloppenburg, ist es am 08.03.2017 zu vier amtlich festgestellten Ausbrüchen der Geflügelpest gekommen. Aus diesem Grunde muss auf dem Gebiet des Landkreises Oldenburg ein deutlich größeres Anschlussbeobachtungsgebiet eingerichtet werden. Die entsprechende Allgemeinverfügung (XVIII/2017 OL) wurde im Amtsblatt 23/2017 veröffentlicht. Die Regelungen gelten ab dem 11.03.2017.

Den Verlauf des Anschlussbeobachtungsgebietes "Großenkneten - Wardenburg" können Sie der interaktiven Karte auf der Startseite entnehmen.

Das bisherige Anschlussbeobachtungsgebiet „Großenkneten (Sage)“ wurde aufgehoben, da es vom neuen Anschlussbeobachtungsgebiet „Großenkneten – Wardenburg“ komplett überlagert wird.


In der Gemeinde Garrel, Landkreis Cloppenburg ist am 03.03.2017 der Ausbruch der Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Der Ausbruch berührt aufgrund der räumlichen Nähe hinsichtlich der Einrichtung eines Anschlussbeobachtungsgebietes auch das Gebiet des Landkreises Oldenburg.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Allgemeinverfügung (XVII/2017 OL) veröffentlicht im Amtsblatt 22/2017.


Die Restriktionszonen sind aufgehoben. Auf dem Gebiet des Landkreises Oldenburg befinden sich keine Sperrbezirke oder Beobachtungsgebiete mehr.


Der Landkreis Oldenburg ist derzeit noch von einem Ausbruch in der Gemeinde Bösel, Landkreis Cloppenburg, betroffen. Ein entsprechender Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet sind eingerichtet.

Wenn Sie sich einen Überblick über die derzeit geltenden Restriktionszonen machen möchten, finden Sie hierzu unsere interaktive Karte auf der Startseite des Landkreises Oldenburg.


Das Beobachtungsgebiet in der Gemeinde Hude wegen des erneuten Ausbruchs der Geflügelpest im Ortsteil Hurrel ist mit Wirkung vom 07.02.2017 aufgehoben. Die Veröffentlichung im Amtsblatt 15/2017 finden Sie hier.


Das gemeinsame Beobachtungsgebiet für die Gemeinde Hude, Hatten und Wardenburg ist aufgehoben. Die Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Oldenburg finden Sie auf der Startseite (13/2017) und hier.


Das Sperrgebiet in der Gemeinde Hude, Ortsteil Hurrel, ist aufgehoben. Es gelten nunmehr die Regelungen für das Beobachtungsgebiet. Die Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Oldenburg finden Sie hier.


In der Gemeinde Bösel, Landkreis Cloppenburg, ist am 26.01.2017 der Ausbruch der Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Der Ausbruch berührt aufgrund der räumlichen Nähe auch das Gebiet des Landkreises Oldenburg. Die Veröffentlichung der entsprechenden Allgemeinverfügung zur Festlegung des Sperr- und Beobachtungsgebietes "Wardenburg 2" finden Sie hier. Die Regelungen gelten ab dem 28.01.2017.


Mit Wirkung vom 27.01.2017 ist das gemeinsame Sperrgebiet in den Gemeinden Hude, Hatten und Wardenburg aufgehoben. Es gelten nunmehr die Regelungen für das Beobachtungsgebiet. Die Veröffentlichung der entsprechenden Allgemeinverfügung zur Aufhebung des gemeinsamen Sperrgebietes Hude, Hatten und Wardenburg finden Sie im Internet auf der Startseite des Landkreises Oldenburg im Amtsblatt 10/2017 oder hier.


Das Beobachtungsgebiet Dötlingen ist mit Allgemeinverfügung VI/2017 OL aufgehoben. Das gemeinsame Beobachtungsgebiet für die Gemeinden Hude, Hatten und Wardenburg wurde aus diesem Grunde entsprechend angepasst (s. Allgemeinverfügung VII/2017 OL). Die entsprechende Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Oldenburg finden Sie hier.


Mit Wirkung vom 24.01.2017 ist das Sperrgebiet Großenkneten an der Grenze zum Landkreis Cloppenburg (Gemeinde Garrel, Ortsteil Nikolausdorf) aufgehoben. Es gelten dort nunmehr die Regelungen für das Beobachtungsgebiet. Die Veröffentlichung der entsprechenden Allgemeinverfügung zur Aufhebung des Sperrgebiets Großenkneten finden Sie im Internet auf der Startseite des Landkreises Oldenburg im Amtsblatt 8/2017 oder hier.


Mit Wirkung vom 18.01.2017 ist das Sperrgebiet für die Gemeinde Dötlingen aufgehoben. Es gelten dort nunmehr die Regelungen für das Beobachtungsgebiet. Die allgemeine Aufstallpflicht für Geflügel im Landkreis Oldenburg bleibt weiterhin bestehen. Die entsprechende Allgemeinverfügung zur Aufhebung des Sperrgebiets Dötlingen finden Sie hier.


In der Gemeinde Hude, Ortsteil Hurrel, ist am 06.01.2017 ein weiterer Ausbruch der Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems hat den Erregernachweis H5N8 geführt (Untersuchungsbericht AR 151-90/17). Dies ist damit der sechste Ausbruch auf dem Gebiet des Landkreises Oldenburg seit dem 24.12.2016. Die Bestände werden geräumt. Es sind über 20.000 Stück Puten in zwei Betrieben betroffen. In einem Betrieb konnte der Erreger nachgewiesen werden. In dem anderen Betrieb ist es zu Personenkontakten mit dem Ausbruchsbetrieb gekommen, so dass in diesem Fall von einer seuchenhygienischen Einheit ausgegangen werden musste. Eine Räumung war daher leider notwendig geworden.


In der Gemeinde Hatten, Ortsteil Munderloh, ist ein weiterer Ausbruch der Geflügelpest am 02.01.2017 amtlich festgestellt worden. Der Bestand ist bereits geräumt. Dies ist bereits der fünfte Ausbruch innerhalb weniger Tage. Das Geflügelpestgeschehen im Landkreis Oldenburg ist damit hochaktiv.


In der Gemeinde Garrel, Ortsteil Nikolausdorf, ist ein weiterer Ausbruch der Geflügelpest am 31.12.2016 amtlich festgestellt worden. Die Restriktionszonen reichen bis in den Landkreis Oldenburg hinein.


Neuer Ausbruch der Geflügelpest in Wardenburg (Ortsteil Westerburg) amtlich festgestellt. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat am 31.12.2016 in amtlich gezogenen Proben aus einem Putenmastbetrieb in Wardenburg den Nachweis von H5N8 positiv geführt. Damit ist es zu einem vierten Ausbruch der Geflügelpest binnen weniger Tage im Landkreis Oldenburg gekommen. Die Räumung des Bestandes von ca. 18.000 Stück Puten wurde amtlich angeordnet und noch am 31.12.2016 durchgeführt.


Am 24.12.2016 wurde in einem Nutzgeflügelbestand im Landkreis Oldenburg (Gemeinde Dötlingen) der Ausbruch der hochpathogenen aviären Influenza (H5N8) amtlich festgestellt. Weiterhin ist in der Gemeinde Hude am 27.12.2016 und in einem weiteren Bestand am 29.12.2016 der Ausbruch der hochpathogenen aviären Influenza (H5N8) ebenfalls amtlich festgestellt worden. Die Tötungen der Bestände wurden amtlich angeordnet. Die Bestände sind mittlerweile geräumt.


Im Amtsblatt 52/2016 des Landkreises Oldenburg wurde die Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung VIII/2016 am 31.12.2016 veröffentlicht, in der die Sperrgebiete und das gemeinsame Beobachtungsgebiet festgelegt werden. Die Regelungen gelten ab dem 01.01.2017, 0.00 Uhr.


Für die Gebiete der Gemeinden Hude, Hatten und Ganderkesee ist bis zum 01.01.2017, 16.00 Uhr, ein sogenanntes Stand-Still angeordnet worden. In dieser Zone ist zunächst jegliches Verbringen von Geflügel, Geflügelprodukten oder tierischen Nebenprodukten von Geflügel verboten.


Risikoeinschätzung des FLI zum Auftreten von HPAIV H5N8 in Deutschland

Die Einschätzung des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) zum Auftreten von HPAIV H5N8 finden Sie hier.

Demnach sei von einem hohen Eintragsrisiko in Nutzgeflügelbestände durch direkte und indirekte Kontakte zwischen Wildvögeln und Nutzgeflügel auszugehen, insbesondere bei Haltungen in der Nähe von Wasservogelrast- und Wildvogelsammelplätzen, einschließlich Ackerflächen, auf denen sich Wildvögel sammeln.

Oberste Priorität hat für das FLI der Schutz der Nutzgeflügelbestände vor einer Infektion mit HPAIV H5N8. Hierbei stehe die Errichtung einer physikalischen und funktionellen Barriere zwischen den Habitaten von Wildvö-geln und den Geflügelhaltungen im Vordergrund. Die Aufstallung von Geflügel und weitere Biosicherheits-maßnahmen minimieren das Risiko eines direkten und indirekten Kontakts mit infizierten Wildvögeln. Berücksichtigt werden müssten vor allem auch indirekte Eintragungswege, beispielsweise über durch Wildvögel verunreinigtes Futter, Wasser oder verunreinigte Einstreu und Gegenstände (Schuhwerk, Schubkarren, Fahrzeuge usw.) seien zu unterbinden und geeignete Desinfektionsmaßnahmen vorzusehen. Die Überprüfung, Optimierung und konsequente Umsetzung der Biosicherheitsmaßnahmen wäre von höchster Bedeutung. Das FLI weist erneut ausdrücklich darauf hin, dass Geflügelhalter zur Einhaltung von Grundregeln der Biosicherheit gesetzlich verpflichtet sind.


Biosicherheitsmaßnahmen - Eilverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Mit Wirkung von Montag, den 21.11.2016 hat das Bundeslandwirtschaftsministerium auch die Hobbyhalter und die kleineren Geflügelbetriebe (bis zu 1.000 Tiere) mit Eilverordnung verpflichtet umfangreiche Schutzmaßnahmen in Bezug auf die Biosicherheit umzusetzen.

Hierzu hat das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium einen Katalog mit Verhaltensregeln veröffentlicht, den wir hier auszugsweise wiedergeben. Die vollständigen Verhaltensregeln finden Sie ansonsten auch hier.

Der Tierhalter/Hobbyhalter hat u.a. folgendes zu beachten:

  • Das Desinfektionsmatten oder -wannen vor dem Stalleingang vorhanden sind, um das Schuhwerk, welches außerhalb des Stalls getragen wird, zu desinfizieren. Desinfektionsmittel können im Landhandel oder bei einem praktizierenden Tierarzt erworben werden. Eine Liste von Desinfektionsmitteln finden sie hier.
  • Das die Ein- und Ausgänge zu den Ställen oder sonstigen Standorten des Geflügels gegen unbefugten Zutritt oder unbefugtes Befahren gesichert sind.
  • Das die Ställe nur mit bestandseigener Schutzkleidung (inklusive Schuhwerk) betreten werden. Die Schutzkeidung (inklusive Schuhwerk) verbleibt im Stall umd muss regelmäßig gewaschen und desinfiziert werden. Bei Verwendung von Einmalschutzkleidung ist diese unschädlich zu beseitigen. Als Einmalschutzkleidung können Einweg-Overalls und Einmal-Überziehstiefel verwendet werden. Nach Gebrauch können diese im Restmüll entsorgt werden. Als Schutzkleidung können auch beispielsweise eine Hose mit einem Arbeitskittel und Gummistiefeln verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Sachen im Stall verbleiben und auch nur für die Arbeit im Stall angezogen werden. Sie müssen regelmäßig gewaschen und desinfiziert werden. Desinfektionsmittel für Kleidung kann beispielsweise in Drogeriemärkten erworben werden.
  • Die Hände sind unmittelbar vor Betreten des Stalls zu waschen und zu desinfizieren. Zur Händedesinfektion sind handelsübliche Desinfektionsmittel, welche wirksam gegen Influenza A-Viren sind, geeignet. Dies wird z.B. durch die Hinweis-Kennzeichnungen "begrenzt viruzid", "viruzid", "wirksam gegen behüllte Viren" deutlich. Solche Händedesinfektionsmittel können in Apotheken, Landmärkten oder Drogeriemärkten erworben werden.
  • Transportmittel für Geflügel (wie Viehtransportfahrzeuge, Anhänger, Kisten, Käfige, Behältnisse) sind nach jeder Verwendung unverzüglich zu reinigen und zu desinfizieren.
  • Hunde und Katzen sind von den Stallungen fern zu halten.
  • Kein Geflügel über Geflügelmärkte, Geflügelbörsen oder mobile Geflügelhändler zukaufen.
  • Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände (Gerätschaften, Maschinen), mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, sind für Wildvögel unzugänglich aufzubewahren.
  • Krankheitsanzeichen, wie mehr als 2 % Geflügelverluste innerhalb von 24 Stunden und/oder erhebliche Veränderungen in der Legeleistung oder beim Gewicht sind unverzüglich durch einen Tierarzt abklären zu lassen. Dabei ist auch immer auf Influenza A-Viren der Subtypen H5 und H7 zu untersuchen.

 

Zuständiges Amt

Veterinäramt
Landkreis Oldenburg
Delmenhorster Str. 6
27793 Wildeshausen

Ihre Ansprechpartnerin / Ihr Ansprechpartner
Herr Leeferink
Telefon: 04431-85 390
Telefax: 04431-85 468
Kontakt über E-Mail